Wir über uns
Fast 50 Jahre innovatives Direktmarketing.
Nutzen Sie unsere Leistungsfähigkeit,
unser Fingerspitzengefühl und unser Direktmarketing-Know-how als Baustein für Ihren Werbe-Erfolg.
Wir wissen, daß
der Erfolg in erster Linie aus den Adressen kommt.
- Daher ist es immer unser
Bestreben unseren Kunden die beste verfügbare Adressenkollektion zu
bieten.
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- Ob es um kleinere Versandarbeiten oder Full Service im Mailmanagement geht, die GESTA-Direktwerbung in Solingen ist Ihr idealer Partner und mit allem ausgestattet, was im modernen Direktmarketing erforderlich ist.
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- Neben Kuvertiermaschinen, Ink-Jet- und Laserdruckern steht Ihnen ständig aktualisierte Software z. B. für die Porto- und Versand-Optimierung zur Verfügung, damit Sie sicher sein können, dass Ihre Mailings, Kataloge, Geschäfts- und Kundeninformationen usw. kosteneffizient und professionell "ankommen".
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- Bei aller Technik sind es vor allem aber unsere fachkundigen Mitarbeiter, die sich auf jede Herausforderung freuen und für den perfekten Ablauf Ihrer Aufträge sorgen.
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- Die verschiedensten Unternehmen
aus Industrie, Handel, Versandhandel, private sowie öffentliche Institutionen, Verlage, Druckereien und Werbeagenturen vertrauen auf unsere Fachkompetenz. (sh. Referenzen)
Im Hause legen wir besonderen
Wert auf Full Service-Beratung.
- Wir bieten und realisieren
umfassende Lösungen für
- das alltägliche
Drumherum; damit Sie sich auf die wesentlichen Dinge Ihrer Arbeit konzentrieren
können.
Das ist unsere Investition
in Ihren Erfolg.
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Ein kurzer geschichtlicher Rückblick
- Am 25. August 1956 tritt der 17-jährige
Ferdinand Stamm - der von allen nur Ferdi genannt wird - nach abgeschlossener Lehre als Industriekaufmann in die 1906 gegründete Gebr. Stamm
Stahlwarenfabrik ein, deren Inhaber sein Vater Willi Stamm ist.
- Er beginnt mit dem
Direktversand von Haushaltsmessern mit Wellenschliff an Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz - später
sogar an Adressen in Amerika und Australien.
- Die benötigten
Anschriften werden in Heimarbeit handschriftlich oder mit der Schreibmaschine
aus Telefonbüchern erfaßt und auf Etiketten vervielfältigt.
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- 3-farbiger Werbeflyer für
den Postversand nach Amerika und Australien
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- 1958 erwächst die Idee die eigenen Käufer-Adressen und
auch Anschriften aus Industrie und Kleingewerbe an Fremdfirmen anzubieten. Mit zunehmender Nachfrage entsteht ein Adressenverlag.
- Die Arbeit an der Schreibmaschine wird 1959 durch die bewährte "Adrema"- Direktadressiertechnik ersetzt.
- 8 Adreßpräge- und 5 Adressierautomaten werden gekauft.
- Die Adressen werden von Hand durch Anschlagen einer schreibmaschinenähnlichen
Tastatur auf Zinkplatten geprägt.
- Die spätere Wiedergabe der Adresse geschieht als Abdruck nach Einfärbung der Lettern auf der Platte durch ein Farbwerk, ähnlich dem Buchdruckverfahren.
- Ca. 20.000 Direktadressierungen auf Umschläge pro Stunde sind nun möglich.
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- Adressen-Erfassung mit der "Adrema"
Gummiertes Papier-Etikett direktadressiert und von der Rolle geschnitten zum manuellen Aufkleben
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- Am 1. Oktober 1960 gründet Ferdi Stamm zusammen mit seinem Vater die Firma VERLAG-STAMM oHG.
- Der Adressenverlag mit Lohnkuvertierungen und Postversand ist nun ein selbstständiges Unternehmen.
- Mit dem Kauf eines "Adrema"- Vervielfältigungsautomaten
können jetzt auch Werbebriefe mit wechselnder Anschrift personalisiert,
sowie bestimmte Sätze und die Unterschrift in verschiedenen Farben gedruckt werden.
- In den Metallschränken
des Verlagsarchives lagern über 60 t manuell sortierte Adressen. Man
spricht nun von Platteien.
- Weitere Neuerungen im Bereich
Lettershop war ein "Ertma"- Kuvertierautomat mit dem alle Größen
bis DIN C5 bis 3 Teile verarbeitet werden konnten, sowie das Frankieren
mit "Postalia"- Freistempelmaschinen.
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- Erster Großauftrag in Millionenstückzahlen: Als 1961 die Firma Wilkinson Sword ihren Standort nach Solingen
verlegt, läßt sie als Werbekampagne über 14 Millionen Rasierklingen in Briefe kuvertieren und an alle Privathaushalte Deutschlands versenden.
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- Adressenkatalog
aus dem Jahre 1963
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- 1968 firmiert man unter
GESTA-DIREKTWERBUNG Stamm KG (GmbH & Co).
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- 1969 wird mit einer neuen
Produktions- und Lagerhalle das alte Firmengebäude erweitert.
- Anfang der 70er Jahre stellt
man die Adressen-Erfassung von "Adrema" auf IBM-Computer-Lochkarten
um.
- GESTA verfügt über mehr als 900.000 eigene Berufs- und Branchenadressen aus dem Bundesgebiet.
- Zum adressieren der auf
EDV-Endloslisten ausgedruckten Adressen wird eine der ersten Cheshire-Klebeautomaten - Modell 715 - gekauft. Man spricht nun von der "Cheshire-Etikettierung".
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- Als ersten Adressen-Großkunden
aus dem Ausland kann man die SNCF - Französische-Staatsbahn gewinnen. Tonnenweise Katalogmaterial rollten jährlich aus Frankreich
mit Waggons heran um etikettiert, kuvertiert und postaufgeliefert zu werden.
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- Die Abteilung Med.-Pharm.-Drucksachen bietet ihren Kunden erstmalig die Möglichkeit an kostengünstig im Verbund zu werben.
Die GESTA-Ärzte-Information wurde mit max. 4 Teilnehmern mit je einem gefalzten DIN A4 Werbeflyer an über 38.000 Ärzte versandt. Später wurde diese Idee im Bereich Industrie ebenfalls aufgenommen.
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- Am 15. Februar 1977 stirbt Willi Stamm im Alter von 74 Jahren. Ferdi Stamm übernimmt die alleinige Firmenleitung.
- Bei GESTA wird eine der ersten EDV-Anlagen der "Mittleren Datentechnik" - Nixdorf 8870 - mit Magnetplatten- system, für
5 Megabite Wechselplatten sowie ein Endlos-Zeilendrucker mit 300 Zeichen/min in Betrieb genommen.
- Die Computer-Lochkarte hat entgültig ausgedient.
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- 1982 wird mit einem der
ersten Matrix-Direktadressierer der Firma "Kleindienst" wieder
die direkte Adressierung auf Umschläge und Postkarten möglich.
Außerdem wird extra eine "Bell & Howell"- Kuvertiermaschine mit
10 Beilagenstationen für Mailings des Versandhauses Walbusch gekauft.
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- Am 1. Juni 1992 tritt Oliver Stamm, ältester Sohn von Ferdi Stamm und gelernter Werbefotograf, in das Unternehmen ein. Aufgrund seiner
Ausbildung bei einer bekannten Solinger Werbeagentur konnte jetzt das Angebot von GESTA um Werbefotografie und DTP-Computersatz mit Bildbearbeitung erweitert werden.
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- Mit Umstellung auf PC-Netzwerke
geht GESTA 1994 einen weiteren Schritt in die Zukunft. Zusätzlich wird in bewährte Softwaretools für die modernere Form der Adressen- und Portooptimierung investiert.
Neben der normalen Infopost ist nun Pressepost und der Katalogversand über 1.000 g als Infopost-Schwer möglich. Die veraltete Matrix-Direktadressierung
wird durch die modernere Beschriftung per Tintenstrahldruck (Ink-Jet) abgelöst. Neben der Adresse können nun auch Text, Logo und Freimachungsvermerk mehrfarbig aufgedruckt werden.
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- Am 27. Juni 1995 tritt der zweite und jüngste Sohn Michael Stamm nach Abschluß der Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in das Unternehmen ein.
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- GESTA erhält als 5. Direktmarketingdienstleister Deutschlands die Postgenemigung DV-gestützte Freistempelung (DV-Freimachung) bei Infopost-Sendungen
durchzuführen.
1997 verfügt GESTA über
eine Datenbank mit über 4,5 Mio. Business-Adressen, 2,5 Mio. Top-Entscheidern
und 35 Mio. Consumer-Adressen.
Das Unternehmen wird 2000 in die heutige gesta-direktwerbung Gebr. Stamm umfirmiert.
Mit "ebrief" führt GESTA 2001 einen elektronischen
Briefservice ein, mit dem das versenden täglicher Briefe, Mailings und Rundschreiben einfach und schnell direkt vom PC per Post zum Kunden möglich ist.
Im Bereich Lettershop wird 2002 erstmalig ein Kommunalservice für Städte und
Gemeinden angeboten. So wird u.a. die komplette Bearbeitung der über 400.000 Lohnsteuerkarten für die Landeshauptstadt Düsseldorf übernommen. In den folgenden Jahren werden für insgesamt 28 Städte und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen jährlich
über 1. Mio. Lohnsteuerkarten kuvertiert und postaufgeliefert.
2005 werden zum erstenmal zur Premiere des VW-Passat über die hauseigene Werbeagentur entwickelte Maxi-Postkarten an Autohauskunden personalisiert versendet und die Idee der
Aktions-Mailings
war geboren. Seitdem werden Jahr für Jahr für Autoschauen, Neueröffnungen, Sonderangebote o.ä. Karten gestaltet und in Druck gegeben. GESTA nimmt erstmalig am Performance Partner-Programm der Deutschen Post AG teil und gewinnt in der
2. Basic Competition in der Gewinnkategorie "Beste relative Umsatzentwicklung im Bereich Brief".
Am 21. Februar 2008 stirbt unerwartet der 69-jährige Seniorchef und Firmengründer Ferdi Stamm. Er war über 47 Jahre im Unternehmen tätig.
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